Kabarett: Bauer Hader

"Nu is Sense"

Bauer Hader lebt und wirkt im einst drei Höfe umfassenden Dorf Hader im Kreis Hanebüchen. Er ist (selbstverständlich) dort Bürgermeister, fühlt sich jedoch auf Grund der aktuellen Lage (und überhaupt) zu Höherem berufen. Denn er hadert mit sich und der Welt. Deshalb kandidiert er als Kreistagsabgeordneter für den Kreis Hanebüchen. Er legt Finger in Wunden, die es noch gar nicht gibt. Er trifft immer die richtigen Themen, und dass, ohne sich mit ihnen vorher verabredet zu haben. Er ist einfach immer da, wo manche ihn nicht haben wollen.
Ganz dicht dran. Treffsicher, norddeutsch, komisch, aber trotzdem immer nett. Bei ihm kommt alles auf die Mistgabel, und zwar genau das, was tagtäglich zum Himmel stinkt. Ungerechtigkeiten erträgt er nicht. Er ist (natürlich) Mitglied in der örtlichen freiwilligen Feuerwehr. Er spielt in der Skatrunde mit und ist verheiratet. Seine Frau Herta führt den Haushalt, er den Hof.
Allerdings hat er die Arbeit nicht erfunden, die war schon da.
Er steht jeden Morgen um fünf Uhr auf, geht pinkeln und legt sich wieder hin. Ehrenamtlich ist er, in unserer durch Nahrungsmittelskandale erschütterten Welt, als Ernährungsberater unterwegs. Er ist glaubwürdig, denn er kommt von der Erzeugerseite. Die anderen sind am Ende weshalb sie auch ‚Endverbraucher’ heißen. Ach ja, und dann wäre da noch sein Zwillingsbruder Ali Hader. Er wurde bei der Geburt vertauscht und wuchs in der Türkei auf. Jetzt kommt er nach Deutschland um zu bleiben. Hader ist am liebsten zu Hause und verlässt seine „Scholle“ nur äußerst ungern.
Zitat: „Was sollen wir in Urlaub fahren, wir waren doch erst vor vierzehn Tagen bei den Nachbarn.“
Er probiert seine Reden vor einem Standspiegel oder am heimischen Stammtisch aus. Und das vor einem imaginären Wahlvolk.
Und: Hader improvisiert auch immer wieder gut und gerne. Es handelt sich also um Kabarett direkt vom Erzeuger. Immer frisch. Originaler als das Original.

Hamburger Morgenpost’: „…Bauer Hader – eine von Loenicker geschaffene Kultfigur in Norddeutschland, die sabbelt, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Frech und flapsig.“‚ Segeberger Zeitung’: „…Saukomisch war das Programm allemal!“

 


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