24. KKF: Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt

Kabarettprogramm von Sebastian Schnoy über die irre Jagd nach dem Geld

Wieso denken die Deutschen öfter an Geld als an die Liebe? Wer kam als erstes auf die Idee, andere für sich arbeiten zu lassen? Wieso gehört bis heute immer wenigen so viel und vielen so wenig? Und warum ist man selbst stets auf der falschen Seite? All diesen Fragen widmet sich der Hamburger Kabarettist Sebastian Schnoy in seinem neuen Soloprogramm „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt – Von der irren Jagd nach dem Geld“.

Der Kabarettist und dreimalige Spiegel-Bestsellerautor Sebastian Schnoy beschreibt auf der Bühne und in seinem gleichnamigen Buch, das im September 2016 im Piper Verlag erschien, wie vor 2.400 Jahren mit den Münzen das Geldmonster erfunden wurde. Bis heute wächst es und hat immer größere Bereiche unseres Lebens erobert. Warum fragen wir uns nach dem Preis von Dingen, die eigentlich umsonst sind? Was kostet ein Kind, die Liebe, die Welt? Warum sind alle Versuche, ohne Geld zu leben, am Geld gescheitert?

KONSUMIER – SO ICH DIR! Sebastian Schnoy zeigt, wie wir uns aus den Klauen des Geldmonsters befreien können und wie wir echte von gekauften Freunden unterscheiden können. „Denn eines haben unsere wahren Freunden mit dem Meer, der Sonne und allem Schönen auf der Welt gemein: Sie sind für uns da, ohne uns zu gehören“, sagt Schnoy.

WAS IST UNS LIEB UND TEUER? Kommunismus als eigener Lebensentwurf kann glücklich machen. Kommunismus für alle macht garantiert alle unglücklich. Was meinte Henry Ford, als er sagte: „Wenn die Menschen das Geldsystem verstehen würden, gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh.“?

Sebastian Schnoy seziert die Geschichte des Geldes mit so großem Spaß an der Provokation, dass man dabei fast nicht merkt, wie viele fundierte Antworten auf aktuelle Wirtschaftsfragen das Kabarettprogramm bereithält.

 


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